Martins FilmemacherblogDies ist mein Filmemacherblog für Kurzfilminteressierten, Amateurfilmer, Hobbyfilmer, Freizeitfilmer oder die es werden wollen. In diesem Film Blog findest Du u.a. meine Serie "Filmen für Anfänger" (Wie lerne ich filmen?) und viele weitere Beiträge zum Thema Filmhardware (Welche Videokamera soll ich kaufen?), Filmbearbeitung (Was ist das ideale Videobarbeitungsprogramm für mich?), Filmtechnik, Filmfestivals, Beiträge über Kurzfilme und Kinofilme und weitere allgemeine Themen, auch zum Thema Internet und Suchmaschinen allgemein.

Was Du nirgendwo auf meinem Filmemacherblog findest: irgendwelche lustigen Filmchen, wie sie unter der Angabe "Amateurfilm" des öfteren im Fernsehen zu sehen sind, denn das hat mit Amateurfilm rein gar nichts zu tun. Ebenfalls falsch am Platz bist Du, wenn Du unter Amateurfilm irgendwelche hausgemachten Pornofilme erwartest, die mit Amateuren gedreht wurden. Auch das hat mit Amateurfilm rein gar nichts zu tun.

Was Du allerdings hier im Filmemacherblog erwarten darfst, das sind anspruchsvolle Filme und auch Beiträge zu anspruchsvollen Filmen, denn ich bin nicht nur Hobbyfilmer, sondern auch ein Filmfreak und schaue natürlich gerne Filme an, ob im Kino oder zuhause am großen Bildschirm, oder Kurzfilm oder Langfilm.

Ach ja, ich bin Mitglied in unserem lokalen Film- und Videoclub Landshut VHS. Wir sind Teil des BDFA (Bundesverband Deutscher Film-Autoren) und organisiert in der UNICA dem größten Amateur-Filmverband der Welt.

Kurzfilm: City of Lakes

Wieder mal einen aussergewöhnlichen Kurzfilm entdeckt. Ein reales Hochzeitsvideo, ein Dokumentarfilm, eingebettet in eine Spielfilmhandlung, echtes "Bollywood". Diesen Film sollte man jedem Hochzeitsvideografen zeigen, auch wenn diese Qualität kaum einer davon erreichen kann. Für mich ein echtes Highlight, dass aufzeigt, wie man einen Hochzeitsfilm gestalten kann und dabei auch noch viel über indische Hochzeitsbräuche erzählen kann.

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

Kurzfilm: Nuit Blanche

Nuit Blanche ist eine Computeranimation, dafür wurde der Film auch mit dem Hauptpreis 2010 auf der Ars Electronica in Linz ausgezeichnet. Allerdings ist dieser Kurzfilm etwas mehr als nur ein zum Großteil im Computer entstandener Film. Er fängt einen Augenblick ein, so wie ihn jeder schon mal erlebt hat und dehnt diesen einen Augenblick durch extreme Zeitlupe auf 4 Minuten. Der Film braucht keinerlei Worte, jeder versteht ihn. Der Film schafft es in vier Minuten mehr Gefühle und Emotionen zu vermitteln, als anderen in 4 Stunden nicht gelingt.

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

Kurzfilm: MUTO

MUTO ist ein Kurzfilm, der alle Grenzen der Graffiti Kunst oder Street Art sprengt. Dahinter steckt der italienische Künstler BLU, dessen Graffitis viele Wände in Städten der ganzen Welt zieren. Ob einem so ein Film gefällt, ist sicher Geschmacksache, auf jeden Fall erregt er auf YouTube Aufsehen, Millionen Klicks und Tausende von Bewertungen. Sehenswert ist der Film alle Mal.

MUTO

Kurzfilm: Logorama

Hier wieder mal ein animatierter Kurzfilm, den ich vorstellen möchte. Naja, eigentlich dürfte der Film jedem Kurzfilmliebhaber bekannt sein. Er bekam am 7. März 2010 in Los Angeles den Oskar für den besten animierten Kurzfilm des Jahres. Das besondere daran ist nicht nur, dass der Film tatsächlich aus lauter Logos besteht, Figuren, Häuser, Autos, alles sind Logos, angeblich um die 2500 verschiedene. Vielmehr ist der Inhalt und Botschaft, die der Film vermitteln will, interessant und nachdenkenswert. Logos beherrschen die Welt und mit Logos geht die Welt zugrunde... Man braucht nur stellvertretend für die Logos einen anderen Begriff verwenden. Aber wer sind die Guten und wer sind die Bösen? Schaut mal den Film an.

Hier ist der Link zum Film: Logorama

Kurzfilm: Ataque de Pánico!

Dieser Kurzfilm verdient auf jeden Fall eine Erwähnung. Der Autor hat 3 Jahre am Film gearbeitet und dafür ganze 500$ Budget ausgegeben. Da gerade Emmerich mit "2012" aktuell in den Kinos ist, drängt sich da wegen ähnlicher Thematik natürlich ein Vergleich auf, nur hat 2012 nicht 500 sondern 200.000.000$ gekostet. Handlung kann man weder beim Emmerich noch bei diesem Film erwarten, ausser dem Thema Weltuntergang haben auch beide Filme keine nähere Handlung, dieser hier ist aber auf jeden Fall sehenswert, da er zeigt, was man auch ohne Budget erreichen kann. Der Lohn der Mühe: Die Studios haben sich um den Regisseur Fede Alvarez förmlich gerauft und er darf seinen nächsten Film in Hollywood mit ein bischen mehr Budget produzieren.

Ataque de Pánico!