Spurensuche

Der Film enstand an einem Wochenende in Juni 2012. Marcus Siebler unser Protagonist im Film hat 2011 den Dokumentarfilm "13. Juni 1944" gedreht. Dabei recherchierte er den Absturz eines amerikanischen Bombers während des 2. Weltkriegs. Er konnte in seinem Film die komplette Besatzung identifizieren und hat auch einige Nachkommen der Besatzung ausfindig machen können. Als ein Ergebnis seiner Recherchen wurde am 17. Juni 2012 nahe der Absturzstelle bei Sillertshausen in der Hallertau ein Gedenkstein für die ermordeten amerikanischen Soldaten enthüllt. Zu dieser Feier wurde auch 3 Nachkommen der Besatzung anwesend. Im Vorfeld dieser Einweihung bat uns Marcus, ihn das Wochenende zusammen mit den Nachkommen an die verschiedenen Stellen in der Hallertau zu begleiten. Das haben wir dann auch gemacht und begleiteten das ganze Wochenende über die Gruppe. Daraus enstand diese 20minütige Dokumentation. Wir sprechen nicht nur mit den Nachkommen der Flugzeugbesatzung, sondern auch mit einigen der über 100 Anwesenden bei der Gedenkfeier und sind ebenfalls dabei, als sich die Nachkommen auf die Suche nach Übrigbleibseln der abgestürzten Maschine machen. Da einige unserer Gesprächspartner englisch sprechen, läuft der Film mit deutschen Untertiteln. Die Dokumentation feierte in einer etwas längeren Version am 4.1.2013 im Cine-Park in Schrobenhausen vor ca. 100 Zuschauern ihre Premiere.



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